06 Apr

Liebevolle Pflege im eigenen Zuhause

Zuhause ist es am schönsten – dieses Sprichwort gilt nicht zuletzt auch für ältere Menschen, die sich nicht mehr zu einhundert Prozent selbst versorgen können. Oftmals ziehen pflegende Angehörige dann die Entscheidung in Erwägung, dem Betroffenen einen Platz in einem guten Alters- oder Pflegeheim zu suchen. Doch so gut die Einrichtung auch sein mag, sie ersetzt nicht das Gefühl, das sich in den eigenen vier Wänden einstellt. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier – und für Senioren ist es noch schlimmer, sich plötzlich auf eine ganz neue Situation einstellen zu müssen.

Nicht selten verschlechtert sich mit solch einem Umzug in ein Pflegeheim auch der gesundheitliche Zustand. Viele Senioren fühlen sich fremd und ziehen sich zurück, essen oder trinken womöglich nicht mehr genug. Denn auch wenn die Pfleger engagiert und einfühlsam vorgehen, müssen sie sich doch in relativ kurzer Zeit um viele Heimbewohner kümmern und können wenig Zeit für den Einzelnen aufwenden. Bevor man sich also dazu entschließt, den Vater, die Mutter, Oma oder Opa in die Obhut eines Altersheims zu geben, sollte man sich über Alternativen informieren. So ist es zum Beispiel für Senioren wesentlich angenehmer, zuhause gepflegt zu werden. Dass die eigenen Verwandten das aufgrund beruflicher und privater Einspannung nicht leisten können, ist klar. Aber Unternehmen wie Seniovita vermitteln – zum Beispiel in Hamburg, aber auch in anderen Regionen – Fachkräfte für die 24-Stunden-Pflege zuhause (http://www.24h-betreuung.de/leistungen/24-stunden-pflege-in-hamburg.html). Auf der fachlichen Ausbildung sowie persönlichen Fähigkeiten liegt absolute Priorität. Nur so kann ein sicherer und liebevoller Umgang gewährleistet werden. Der Senior oder die Seniorin kann je nach Verfassung dann zuhause auch noch selbst kleine Arbeiten erledigen und fühlt sich somit nicht überflüssig oder unnütz. Die Pflegekraft unterstützt und hilft zum Beispiel beim Duschen oder Kochen oder übernimmt auch alle Haushaltsarbeiten, sofern nötig. Oft werden aus Pfleger und Gepflegtem sogar Freunde, weil beide viel Zeit miteinander verbringen. Finanziell ist diese Lösung meist sogar günstiger, als ein dauerhafter Platz im Seniorenheim.