29 Feb

Meine Tipps zum Festgeldvergleich

Im Vergleich zum Sparbuch oder zu Bundesschatzbriefen erzielt man mit Festgeld eine höhere Rendite. Zu einer gut durchdachten Anlagestrategie gehört Festgeld in die Kategorie der sicheren Geldanlagen. Um sich die besten Festgeldzinsen zu sichern, ist ein ordentlicher Festgeldvergleich  sehr wichtig.

Festgeld anzulegen, bringt drei wesentliche Vorteile mit sich. Erstens wäre da die überdurchschnittlich hohe Verzinsung zu erwähnen. Außerdem sind gute Renditen nicht nur kurzfristig, sondern auch langfristig zu erzielen. Ein weiterer Punkt ist außerdem der hohe Sicherheitsfaktor. Festgeldangebote sollten aber  nur in Betracht gezogen werden, wenn eine stabile Einlagensicherung gegeben ist.

Ich habe mich zunächst in einem Festgeldvergleich (Online) darüber informiert, welche Anbieter für mich in Frage kommen. Mein Freund Tom hat mich darauf aufmerksam gemacht, die Angebote der Banken miteinander zu vergleichen. Man sollte sich dabei auf Direktbanken konzentrieren, diese bieten die optimale Verzinsung. Wichtig ist die Anlagedauer des Festgelds. Denn was nützt mir der beste Zinssatz, wenn der Anlagezeitraum einfach zu kurz ist, um eine gute Rendite zu erhalten.

Zurück zum Festgeldvergleich. Ein Festgeld-Rechner verhilft dem Geldanleger dazu, den bestmöglichen Anbieter zu finden – und das ganz individuell. Bei der Laufzeit sollte beachtet werden, dass sich ein Anlagezeitraum unter drei Monaten meistens nicht lohnt. Als optimal wird oftmals eine zweijährige Laufzeit bewertet. Dadurch ist die Flexibilität nicht allzu sehr eingeschränkt. Der Nachteil von Festgeld darf nämlich nicht vergessen werden: Die verminderte Flexibilität. Der Sparer kann während dem Anlagezeitraum nicht über sein Geld verfügen (wie der Name „Festgeld“ schon verrät). Es darf nicht vergessen werden, dass bei einer frühzeitigen Kündigung die Zinsen verfallen. Darüber muss man sich im Voraus im Klaren sein.

Die sichere Form des Festgeldkontos bleibt auch bestehen, wenn die Bank insolvent geht. Denn der „Einlagensicherungsfond“ gewährt, dass im Insolvenzfall die Kundengelder erstattet werden. Manchmal wird sogar eine 100%ige Garantie für den Kunden gewährleistet.

Bei Direktbanken entstehen bei einem Online-Abschluss in der Regel keine Kosten (ein Hoch auf das Internet!). In jedem Fall bietet sich der Festgeldvergleich an. Danke, Tom 🙂

Neben einem Festgeldkonto ist natürlich ein ganz normales Girokonto für die kurzfristigen Zahlungsvorgänge ganz gut. Da ich je eh schon bezüglich Finanzen im Internet unterwegs war, hab ich gleich mal bezüglich diverser Angebote für Girokonten geschaut. Ich war wirklich erstaunt wie viele Banken mittlerweile kostenlose Girokonten anbieten. Diesbezüglich muss ich wirklich mal mit meinem Berater bei meiner Hausbank des Vertrauens sprechen. Bin mal gespannt wie er den Preisunterschied rechtfertigt. Mit dem jährlichen Kundenberatungsgespräch wohl kaum 😉