24 Okt

Mein Sommerurlaub in Nabeul

Herrlich war er, unser Sommerurlaub! Ich habe Ende August ein paar Tage frei bekommen und wir nutzten diese Gelegenheit sofort, um ganz spontan zu verreisen. Natürlich wollte ich als Pilot in ein Land fliegen, mit dem ich sonst eher weniger zu tun hatte. Es gibt gewisse Flugstrecken, die man einfach nicht mehr sehen kann! Also habe ich mich mit meiner Frau Susanne dazu entschieden, nach Tunesien zu fliegen. Genauer gesagt, nach Nabeul.

Was sich unseren Augen dort darbot, war wirklich ein echter Hammer! Nabeul ist ein wahres Paradies der Farben! Das liegt zum Einen an dem tollen Meer, zum Anderen an den vielen Plantagen, zum Beispiel den Orangen- und Zitronenbäumen. Wir kamen aus dem Staunen gar nicht mehr heraus! Wer auf das typische Mittelmeer – Feeling steht, aber nicht an solche von Touristen überlaufene Ziele wie etwa die Côte d’Azur in Frankreich will, der sollte sich wirklich einmal etwas näher über Tunesien informieren!

Meine Güte, hatten die dort leckeres Essen!! Ich glaube, ich habe in dieser einen Woche gleich 2 Kilo zugenommen, weil ich das Naschen nicht lassen konnte! Susanne ging es da nicht anders. Und was sind wir braun geworden, Leute! Es gab Tage, da lagen wir nur am Strand, haben tolle Bücher gelesen oder die schöne Landschaft bestaunt. Endlich mal den ganzen Alltagskäse hinter sich lassen, das lob‘ ich mir!!

Was mich auch fasziniert hat, war die Tatsache, dass es nicht nur Strände dort gibt, die für die Touristen hübsch hergerichtet wurden. Nein, es sind auch noch einige wilde Strände dort. So ein Abendspaziergang am Meer ist auch für einen alten Pragmatiker wie mich sehr romantisch gewesen, das muss ich zugeben!! So ’ne Kulisse eignet sich sicherlich auch prima für einen Heiratsantrag. Nur sind wir zwei ja schon verheiratet! Jetzt, nachdem wir wieder daheim sind, vermisse ich Tunesien schon. Mal sehen, wohin die nächste Reise gehen wird!

15 Okt

Der Heizöl-Lieferant oder: winterliche Gedanken im Spätsommer

Allerorten ist es im Moment noch warm und sonnig. Zum Glück müssen wir in diesen hochentwickelten Zeiten die warmen Monate nicht mehr dazu nutzen, Bäume zu fällen, das Holz zu spalten und zu stapeln damit wir es im Winter warm haben.

Doch auch mein Heizöl kommt im Sommer. Zwischen Schwimmbad, Badesee, und langen Abenden in der lauen Sommerluft verdränge ich gerne den Gedanken an die kalte Jahreszeit. Sehr bewusst wird mir diese allerdings, wenn erst das Heizöl kommt.

Kennt ihr das, die Tage werden wieder kürzer, man riecht schon manchmal das Herbstlaub und ihr fragt euch: „Habe ich diesen Sommer so genutzt, wie ich mir das noch im Winter so schön ausgemalt habe?“

Meine Sommer To-Do Liste dieses Jahr war:

– Eine neue Eissorte kreiieren (Mango-Chilli-Joghurt! Lecker!)

– An mindestens zwei Seen fahren

– Tretboot fahren – Sonnen, sonnen, sonnen (aber nicht das Eincremen vergessen)

– Grillen im Freien

– Wasserbombenschlacht mit den Nachbarskindern

– Ausgedehnt Picknicken

– Frisbee spielen im Park

– Open Air Kino

– Camping auf einer abgelegenen Wiese

Bisher habe ich davon fast alles geschafft und bin sehr froh darüber. Nicht überall gibt es Jahreszeiten, umso schöner, wenn man das Beste aus jeder herausholen kann. Nachmachen gerne erlaubt!

Schwierig wird es nur, wenn einem erst antizyklisch einfällt, was man Tolles anstellen könnte. Mit einer To-Do Liste beuge ich dem vor und kann sichergehen, nichts zu verpassen, sofern ich mich daran halte. Jetzt wird es schon langsam Zeit, sich an die Herbst- und Winterlisten zu wagen.

Ein paar Ideen für den Herbst habe ich schon:

– Morgendlicher Nebelspaziergang und dann: Ein warmer Kakao!

– Lenkdrachen steigen lassen

– Garten winterfest machen (wichtig!)

Hat jemand noch ein paar Vorschläge? Gerne zu mir damit!

Das Leben ist schließlich zu kurz, um sich Gedanken um verschwendete Gelegenheiten zu machen ;).

08 Okt

Sven Schröder schildert seine Eindrücke

Wer sich heutzutage ein neues Handy zulegen möchte, wird früher oder später an den Punkt kommen, an dem er sich fragen muss, ob er zu einem Handy mit Vertrag greift. Diese Entscheidung muss wohl überlegt sein, da Handys mit Vertrag durchaus eine Menge Vorteile bieten können. So kann man auf diese Art und Weise zum Beispiel moderne Handys, die ohne Vertrag eine Menge Geld kosten würden, für gerade mal ein paar Taler erwerben. Der Haken an der Sache ist aber die Unabhängigkeit bedingt durch den Vertrag. Viele Verträge zwingen einen dazu, einen monatlichen Grundbetrag zu bezahlen, außerdem muss man manchmal auch das Handy regelmäßig benutzen, da sonst die Mindestnutzungsgebühr fällig wird. Dafür werden einem aber auch wiederum viele Freiminuten oder SMS geboten, die man mit der Grundgebühr bekommt. Unterm Stricht ist es wie so häufig eine Kostenfrage und eine Frage des persönlichen Bedarfs.

Sven Schröder zum Beispiel, der würde eher in Richtung Handys mit Vertrag tendieren. Er ist von Beruf nämlich Pilot und kommt dadurch viel herum. Zwar darf er im Flugzeug nicht telefonieren (erst recht nicht am Steuer), aber für den Aufenthalt im Ausland währen günstige Auslandstarife eine gute Option. In seinem Blog schroedernetz.de befasst sich Sven Schröder allerdings nicht mit Handytarifen. Viel mehr möchte er seine Leidenschaften zum Thema Naturwissenschaften und Physik zum Ausdruck bringen. Dies macht er schon auf der Startseite deutlich, auf der er Isaac Newton zitiert mit: „Was wir wissen, ist ein Tropfen, was wir nicht wissen, ein Ozean“. Sein Interesse wurde damals durch TV-Serie „Es war einmal – das Leben“ geweckt. In der Serie wurden naturwissenschaftliche Zusammenhänge auf sehr einfache Art und Wiese erklärt damit auch Kinder sie verstehen konnten. Ähnliches will Sven Schröder bei seinen erwachsenen Lesern erreichen.

Aber nicht nur über Naturwissenschaften wird philosophiert, auch das „normale“ Alltagsleben ist Thema auf schroedernetz.de. So schreibt Sven davon, wie seine Frau sein neues Notebook aus Versehen herunter geschmissen hat und was er unternommen hat um seine Daten zu sichern. Oder er schildert die Eindrücke seiner Alumnifeier an der Uni und die Qualitäten der Partyband. Was seine Beiträge auszeichnet ist, neben dem lockeren Schreibstil, auch seine Fähigkeit Wissenswertes und Alltägliches in einem Rutsch zu verbinden. Der Besuch lohnt sich.

05 Okt

Branchenbuch kann Leben retten!

Sonntag früh letzte Woche. Zuerst Kino mit den Kumpels, dann Bier in meiner Stammkneipe um die Ecke, hinterher noch ein bisschen Tanzen im Club.

Ziemlich müde und zugegebenermaßen ein wenig angeduselt stehe ich vor meiner Haustür und will die Tür aufschließen. Verflucht. Der Schlüssel ist weg. Das Taxi auch. Handy hab ich auch nicht einstecken. Was nun?

Ich fasse mir ein Herz und klingle bei meiner Nachbarin. Die hat einen Hund und ist zum Glück schon etwas früher wach, als man Sonntagmorgen vermuten mag. Ich schildere ihr meine Situation und sie schlägt vor im Branchenbuch bundesweit nach einem Schlüsseldienst zu suchen, der mir die Tür öffnet.

Nur eine halbe Stunde später kommt ein freundlicher Herr und schließt die Tür auf und ich kann endlich in mein Bett. Dank des Branchenbuchs habe ich schnell einen Notdienst gefunden, der mir Sonntagmorgen die Tür aufgemacht hat. Ganz billig war die Aktion sicher nicht, aber was soll man machen? (Meine Nachbarin hat jetzt einen Zweitschlüssel).

In der gleichen Woche geht auch noch meine Waschmaschine kaputt. Wenn was schief läuft, dann anscheinend immer auf einmal! Ich setze mich also wieder vor das Branchenbuch und finde unter der Rubrik „Haushaltsgeräte“ einen Reparaturdienst, der auch gleich vorbei kommt.

Dass mir das bundesweite Branchenbuch so nützlich sein könnte, habe ich vorher nie gedacht. Ich bin nur heilfroh, dass ich immer jemanden gefunden habe, der sofort zur Stelle war. Ich habe das Branchenbuch jetzt auch meinen Freunden empfohlen. Ob Autokauf, Babysitter, Wohnungsrenovierung oder Tierarzt – es steht einfach alles drin. Man kann nach Stadt oder Postleitzahl suchen und dann einen Suchbegriff eingeben und schwups landet man auf der richtigen Seite.

Zukünftig spare ich mir das Suchen per Suchmaschine im Internet und nutze sofort das Branchenbuch. Die Zeit und Nerven den richtigen Dienstleister herauszufiltern investiere ich lieber ins Kaffeetrinken mit meiner Nachbarin.

03 Okt

Online-Shopping ? praktisch und günstig

Heutzutage kann man sich das Internet nicht mehr wegdenken. Nahezu alle Haushalte besitzen einen Internetzugang. Früher diente das Internet dazu, Emails zu verschicken und sich über gewisse Themen zu informieren. Mittlerweile wird das Internet ebenso als großer Einkaufsmarkt angesehen. Viele Menschen gehen nur noch über das Internet shoppen und bestellen sich alle ihre Sachen online.

Das Online Shopping hat erhebliche Vorteile. Das das Angebot im Internet unendlich groß ist, hat man wesentlich mehr Möglichkeiten, Preisvergleiche zu machen und somit herauszufinden, wo man die gewünschten Dinge am günstigsten erwerben kann. Vor allem bei technischen Geräten oder Kleidung findet man enorme Preisunterschiede.

Aufgrund des großen Angebotes, ist die Wahrscheinlichkeit, einen günstigen Preis im Internet zu finden relativ groß. Zudem fallen bei Online- Shops viele Lagerkosten, Kosten für die Miete und Personalkosten weg, sodass es nicht verwunderlich ist, warum man online bessere Preise erhält als im Geschäft vor Ort.

Auch im Bereich der Innenausstattung des Hauses wird mittlerweile viel über das Internet gekauft. Hansgrohe Armaturen sind beispielsweise sehr beliebt und werden vor allem von jungen Leuten bevorzugt gekauft. Besonders bei einem Hausbau kann das Internet durchaus hilfreich sein. In diesem Bereich geht es schließlich nicht nur um ein paar Euro, sondern um erhebliche Summen an Geld.

Findet man also in dieser Sparte günstiger Angebote, so kann man erhebliche Mengen an Geld sparen. Zu bedenken ist allerdings, dass man sichergehen sollte, dass man auch den entsprechenden Service dazu erhält. Viele Anbieter stellen jedoch neben ihren Produkten auch ihren Service zur Verfügung.

Was erst in den letzten Monaten zum Trend geworden ist, ist die Tatsache, dass auch immer mehr Lebensmittel online bestellt werden. Große Supermarktketten bieten immer öfter den Service an, dass man online seine Einkäufe erledigen kann. Diesen Service nehmen immer mehr Menschen in Anspruch, vor allem aus zeitlichen Gründen.