28 Sep

Schröder erklärt, warum er an den Goldpreis glaubt

Das Wort Gold kommt aus dem Indogemanischen und bedeutet glänzend und gelb. Seit tausenden von Jahren schätzen die Menschen dieses Edelmetall als besonders wertvoll. Seit dem sechsten Jahrhundert vor Christus wird Gold in Form von Münzen als gängiges Zahlungsmittel benutzt. Ich persönlich mag Gold, weil es ein Wärme ausstrahlt und einen ganz besonderen Charme besitzt. Für mich ist Gold mit Blick auf die Alternativen ein zuverlässiger Sachwert, auf den man auch in Zukunft bauen kann. Weltweit gibt es etwa 170.000 Tonnen des Edelmetalls.

Der Goldpreis hängt von verschiedenen Komponenten ab
Bestimmt wird der Goldpreis auf dem offenen Markt. Seit dem 17. Jahrhundert ist das so. Seit 1919 gibt es Treffen von Goldhändlern in einer Londoner Rothschild-Bank, um formal den Goldpreis festzulegen. Dieses Prozedere nennt man das Goldfixing. Jeden Tag gibt es um 15 Uhr nach Londoner Zeit ein Treffen, damit der Preis direkt vor der Öffnung der Börsen in den USA festgelegt werden kann. Maßgeblich kann der Goldpreis jedoch beeinflusst werden durch Goldminen-Gesellschaften oder aber auch durch Zentralbanken. Diese können ein Sinken des Goldpreises bewirken, indem sie Gold verleihen, um damit Leerkäufe provozieren zu können, oder die Goldförderung wird gesenkt. Auch der Ölpreis hat seinen Einfluss auf den Goldpreis. Genauso wie der aktuelle Kurs des US-Dollars.

Der Goldwert überdauert die Zeit
Es gibt also viele Einflüsse, unter denen der Goldpreis steht. Da sie aber nicht nur negativ sind, sondern durchaus auch positiv, ist es sinnvoll, auf diesen Sachwert auch in Zukunft zu vertrauen. Es besteht schließlich auch schon eine lange Tradition der Nutzung von Gold als Wertgegenstand. Etwa 16 Prozent des weltweiten Goldvorkommens, dies beträgt etwa 25000 Tonnen, sind in Privatbesitz und werden investiert in Form von Anlagemünzen oder aber auch in Form von Barren. Ich interessiere mich auch dafür und werde mich genau über die Konditionen erkundigen. Informationsgespräche gibt es bei Firmen, die sich auf Finanzthemen spezialisiert haben, wie etwa Vienna Life. Auch in Zukunft baue ich nämlich auf den Goldpreis.